So wird das Erstellen eines Mitgliederbereichs zum Kinderspiel (mit Fastgecko)

Fastgecko – bisher unter dem Radar, jetzt nicht mehr wegzudenken!
Wer digitale Produkte verkaufen möchte, muss sich über kurz oder lang Gedanken darüber machen, wie diese Inhalte geschützt werden sollen. Da ich meine Kunden lieber in „meinem eigenen Land“ betreue, kommt bei mir definitiv nur eine WordPress Lösung in Frage.

Häufig werde ich von Kunden gefragt, welches die beste Lösung für WordPress ist. Diese lässt sich pauschal jedoch nicht beantworten. Während ich bisher selbst nur Digimember genutzt habe und dementsprechend auf empfohlen habe, sieht meine Empfehlung unter Umständen heute ganz anders aus. „Unter Umständen“ deswegen, weil es keine pauschale Empfehlung gibt.

Heute meistens empfohlen

Heute würde ich in den meisten Fällen ganz sicher Fastgecko empfehlen, was nicht heißt, dass Digimember nicht empfehlenswert ist. Ich habe weiterhin noch Projekte, die ich mit Digimember aufgesetzt habe. Bevor ich aufzeige, wie Fastgecko aufgebaut ist und warum es sehr wahrscheinlich die beste Wahl für deinen Mitgliederbereich ist, möchte ich dir ein paar Gründe aufzeigen, die eher für Digimember sprechen.

Dennoch gelegentlich doch Digimember?

Solltest du mit Digistore24 arbeiten und einen Mitgliederbereich in Form eines Abo-Modells anbieten, der unterschiedliche Preismodelle hat, dann wirst du hier ganz sicher mit entsprechenden Upsells oder Downsells arbeiten wollen. Der entsprechende Link für den Upsell / Downsell müsste dann vom Kunden selbst zusammengesetzt werden, indem er seine Bestellnummer einfügt. Digimember bietet hier einen Shortcode an, der dann diesen Link automatisiert erstellt. Für solche Projekte ist es also sinnvoll Digimember einzusetzen.

Falls dir das Design deines internen Mitgliederbereiches wichtig ist, dann bist du ebenfalls bei Digimember besser aufgehoben. Denn hier erstellst du deine Mitgliederseiten komplett selbst und bindest diese hinterher in das zu schützende Produkt mit ein. Dadurch hast du eine 100%ige Kontrolle darüber, wie der interne Bereich ausschaut. Allerdings musst du dann auch jede einzelne Seite deines Mitgliederbereichs selbst erstellen und manuell einbinden. Das kann durchaus schon einmal sehr komplex und aufwändig werden.

Fastgecko ist einfacher

Genau hier setzt allerdings Fastgecko an. Du hast zwar einen gewissen Einfluss über das Aussehen deines Mitgliederbereichs, aber es wird halt auch sehr viel vorgegeben. Mich hat das Aussehen jedoch überzeugt und ein Versprechen das Fastgecko macht, wird zu 100% erfüllt. Die Macher werben damit, dass damit innerhalb von 10 Minuten ein Produkt erstellt werden kann. Beim ersten Produkt dauert es vielleicht noch etwas länger, weil du dich ja erst einmal zurechtfinden musst. Aber mit etwas Übung ist das absolut nicht übertrieben. Wenn ich heute für meine Kunden die Umsetzung für ein Mitgliederbereich durchführe, dann ist die Einhaltung von 10 Minuten nicht einzuhalten, da ja noch der Zahlungsanbieter und Autoresponder eingebunden werden muss. Gibt es dann allerdings ein zweites Produkt, dann ist das definitiv machbar. Das Versprechen wird also definitiv eingehalten.

Vor allem ist hier alles so aufgebaut, dass du intuitiv schon alles richtig machst. Nachdem du ein Produkt angelegt hast findest du dich in dem Dashboard für dieses Produkt wider, siehe Bild oben. Du musst die dort aufgeführten 5 Punkte der Reihe nach durcharbeiten. Wie du siehst, sind alle 5 Punkte im Hintergrund weiß. Nicht erledigte Bereiche sind grau. So siehst du auf den ersten Blick, was du noch machen musst.

5 Schritte – und fertig!

Bei „Produktinfos“ gibst du den Titel, die Beschreibung, das Produktbild und eine Farbe an, in der der Kurs dargestellt werden soll. Hier wurde hellblau gewählt, wie du auch im Dashboard schon erkennen kannst. Wenn du also deine Produktbeschreibung und dein Bild schon fertig hast, dauert die Bearbeitung nur wenige Sekunden.

Bei „Inhalt bearbeiten“ lässt sich der genaue Zeitrahmen natürlich nicht festmachen. Das hängt deutlich davon ab, wie umfangreich dein Kurs aufgebaut ist. Es ist aber wohl der umfangreichste der 5 Punkte. Von diesem Bereich bin ich total begeistert, weil es wirklich intuitiv und leicht von der Hand geht. Du erstellst zunächst deine Module. Innerhalb der Module legst du die Lektionen an und innerhalb der Lektionen legst du die Inhalte selbst fest. Wenn du einen Inhalt hinzufügen möchtest, dann wählst du aus zwischen: Text, Video, WordPress Medien und Ressource. Speziell die WordPress Medien sind von Fastgecko extrem gut gelöst. Wählst du zum ersten Mal eine Datei aus der klassischen WordPress Mediathek aus, wirst du gefragt, ob dieser Inhalt geschützt werden soll. Wird diese Frage mit „Ja“ bestätigt, ist diese Datei ab sofort nur noch dann abrufbar, wenn Sie in einem Produkt eingebunden wird. Einfacher und praktischer geht es nicht. Ressourcen sind im Prinzip externe Links. Hier kannst du noch ein Symbol aussuchen, wenn du magst, um die Darstellung zu verschönern. Videos können von YouTube oder Vimeo direkt mit dem Link eingebunden werden. Hier ist kein Einbettungscode notwendig. Der Text wird dann über einen Editor wie gewohnt eingegeben.

Beim „Produkttyp“ geht es darum, zu entscheiden, wie deine Inhalte freigeschaltet werden sollen. Hier hast du die Wahl zwischen 3 Optionen. Standard bedeutet, dass alle Inhalte sofort und komplett freigeschaltet werden. Bei der Sequentiellen Freischaltung kannst du für jedes Modul entscheiden, ab wann dieses zur Verfügung stehen soll. Diese Einstellung kannst du ganz bequem mit einem Schieberegler vornehmen (siehe Bild unten). Mit der periodischen Freischaltung hast du die Möglichkeit Module für einen bestimmten Zeitraum freizuschalten. Auch hier wird mit Schiebereglern gearbeitet, mit denen du das Startdatum und das Enddatum einstellen kannst. Alles in allem ist das bei der Standard Einstellung mit nur einem Klick eingestellt, bei der sequentiellen und periodischen benötigt es noch etwas Zeit, um die Zeiten einzustellen. Das ist aber auch dank der Schieberegler in wenigen Sekunden erledigt.

Mit „Design & Layout“ legst du eben genau das Design und Layout mit insgesamt 3 Klicks fest. Beim Design entscheidest du dich unter 3 Auswahlmöglichkeiten: hell, dunkel oder der unter Produktinfo festgelegten Farbe. Mit einem Klick ist die Auswahl getroffen. Unter Layout stellst du dann mit dem ersten Klick ein, an welcher Stelle die Kursnavigation erscheinen soll (oben, links oder rechts) und mit dem zweiten Klick kannst du wählen, wie die Module dargestellt werden sollen. Hier hast du die Wahl aus 3 Möglichkeiten: Raster ohne Bilder, Raster mit Bilder oder eine Listenansicht, die dann auch mit Bild dargestellt wird.

Im 5. und letzten Punkt stellst du die Verbindung zu deinem Zahlungsanbieter her. Diese Einstellung nimmt beim ersten Mal etwas mehr Zeit in Anspruch. Geübt ist die Verbindung zum Beispiel mit Digistore24 innerhalb von etwa 2 Minuten erstellt. Beim ersten Mal musste ich mich damit allerdings noch befassen und habe dann knapp 10 Minuten Zeit benötigt. Mit einem Klick ist dann aber eine Anleitung abrufbar, in der (natürlich auf deutsch) genau erklärt wird, wie du hier vorgehen musst. Beim zweiten Produkt werden diese Einstellungen einfach übernommen und nur die Produkt-ID angepasst. Da dauert es dann nur noch wenige Sekunden. Folgende Zahlungsanbieter stehen hier zur Verfügung: Digistore24, Clickbank, Paypal, JvZoo und JvShare. Die letzten beiden sind eher im englischsprachigen Bereich gebräuchlich. Das ist aber gut, da dann hier bei Bedarf ein internationaler Verkauf durchaus möglich ist.

Anbindung an den Autoresponder deiner Wahl

Sind alle 5 Schritte erledigt, kannst du das Produkt veröffentlichen. Aber derzeit bist du noch nicht komplett fertig. Denn jetzt müssen noch 2 Dinge erledigt werden. Zum einen muss dein FastGecko noch mit deinem Autoresponder verbunden werden. Die gängigsten Autoresponder können hier direkt mit einer API Schnittstelle verbunden werden. Ich nutze selbst Klick-Tipp und gebe hier nur meine Login-Daten von Klick-Tipp ein und dann steht die Verbindung. Anhand unterschiedlicher Trigger kann dann ein Tag direkt vergeben werden.

Hier stehen folgende Trigger zur Verfügung:

  • Mitgliederkonto erstellt
  • Zugang zu Produkt X
  • Produkt X storniert
  • Besucht Produkt X
  • Modul X besucht
  • Loggt sich X Mal ein
  • Offline für X Tage
  • Nach dem Kauf offline für X Tage

Wird der ausgewählte Trigger aktiv können unterschiedliche Aktionen ausgeführt werden. Üblich ist das Hinzufügen oder entfernen eines Tags. Zusätzlich besteht aber auch die Möglichkeit, den Kunden einer bestimmten Liste hinzuzufügen oder das Mitglied zu entfernen.

Der Rest einfach – mit Shortcodes

Zu guter Letzt gibt es einen Shortcode Generator in FastGecko. Damit kannst du Shortcodes erzeugen, die es dir erlauben so ziemlich alles darzustellen. Also ein Login Formular, gekaufte Kurse, nicht gekaufte Kurse usw. usf. Der Shortcode wird mit wenigen Klicks erstellt und alles ist ziemlich selbst erklärend. Am Ende bindest du den Shortcode an der gewünschten Stelle ein und das war es dann schon.

Zusätzlich bietet Fastgecko eine umfangreiche Statistik an, in der du sehen kannst, welche Umsätze du gemacht hast, wie die Zugriffe auf die Kurse / Module sind, die Mitgliederentwicklung und evtl. Stornierungen.

Bei Bedarf hast du auch die Möglichkeit einen Quiz zu erstellen, den du dann in deinem Kurs einbauen kannst. Diese Funktion erkläre ich jetzt nicht im Detail, ist aber ähnlich intuitiv einzurichten.

Aber auch preislich ist Fastgecko absolut überzeugend. Denn du zahlst für 3 Lizenzen 27 EUR im Monat (im Vergleich: Digimember bietet zum gleichen Preis nur eine Lizenz an. Weiterhin kannst du für nur weitere 10 EUR zusätzliche 3 Lizenzen erwerben. Alles in Allem also auch preislich unschlagbar.

Selbstverständlich ist es auch möglich, ein kostenloses Produkt zu erstellen um Leads zu generieren.

Wenn dich dieser Beitrag überzeugt hat, dann kannst du hier Fastgecko bestelle und ausprobieren:

Zu Fastgecko

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